Shortcuts in Eclipse

Dank SHORTCUTS werden bestimmte Funktionen bzw. Dienste schnell und mit wenig Aufwand aufgerufen. Außer den weitverbreiteten Abkürzungen wie. z.B. Strg + C/Strg + V, gibt es eine große Vielzahl von Shortcuts, die vom jeweiligen Programm abhängig sind. Des Weiteren möchte ich die relevantesten Shortcuts für IDE Eclipse erwähnen: (weiterlesen…)

Bloß keine Fehler machen!

Sind Fehler ein Zeichen von Schwäche oder gehören Fehler dazu, wenn mutige Entscheidungen getroffen werden? Den Hang zur Perfektion kann man sehr häufig in der Projektplanung erleben. Das Konzept wird wieder und wieder angepasst, schließlich müssen alle Belange der einzelnen Abteilungen ausreichend gewürdigt werden. Auch die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen müssen immer wieder im Konzept beachtet werden. Ist das Projekt auch wirtschaftlich…
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Alte Produktinformationen auf den Partner-Webseiten?

Wer kennt dies nicht? Es werden umfangreiche Design-Richtlinien erlassen, Datenblätter fortlaufend überarbeitetet und auch die Produktbilder aktualisiert. Leider schlagen sich diese Bemühungen gar nicht oder nur mit zeitlichem Verzug auf den Partner-Webseiten nieder. Dass es auch anders geht, erläutert dieser Artikel.
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Die Zukunft gehört HTML5

Die Zukunft gehört HTML5 – daran zweifelt wohl niemand.

Diese neue Version der unentbehrlichen HyperText Markup Language ist schon im Inernet omnipräsent und revolutioniert die Art und Weise der Entwicklungvon Inernet-Applikationen. Die 5-Version führt mehrere Innovationen ein, die u. a. Überschrift, Fuβnoten, Navigationsblöcke, sowie Video- und Audioclips beschreibt.

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iPhone-App als mobile Verlängerung Ihrer Internetpräsenz – Zusatznutzen für Ihre Kunden

Sie haben ein besonderes Produkt?
Sie möchten Ihr Produkt stärken, wissen aber nicht wie?
Sie möchten eine möglichst breite Masse an (weiterlesen…)

Der Kunde braucht keinen Bohrer, der Kunde braucht ein Loch in der Wand.

Viele werden jetzt sicher schmunzeln und zustimmend mit dem Kopf nicken. Aber wer sich etwas mehr mit die Aussage auseinandersetzt, wird sehr schnell feststellen, wie oft man ein Produkt verkauft und die Lösung dabei vergisst.
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B2B-Marketing

Verwenden auch Ihre Partner veraltete Produktinformationen? Dann bieten Sie Ihren Partner eine Lösung an, wie diese zukünftig ohne viel Aufwand immer aktuelle Informationen Ihrer Produkte auf den Partner-Webseiten integrieren. Steigern Sie damit signifikant Ihren Umsatz und den Ihrer Partner.
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JAVA-Grundlagen und ihre Vorteile

JAVA ist eine objektorientierte Programmiersprache, ihre Eigenschaften lassen sich folgenderweise zusammenfassen:
Java soll eine einfache, objektorientierte, verteilte, interpretierte, robuste, sichere, architekturneutrale, portable, performante, nebenläufige, dynamische Programmiersprache sein
[1]
- so die JAVA-Entwickler. Und tatsächlich wurde ein wesentlicher Teil der eben ernannten Forderungen erfüllt, was JAVA den Erfolg sicherte.[2] Die Einfachheit von JAVA beruht darauf, dass sie im Gegensatz zu C++ simpel ist, da man sich beispielsweise keine Gedanken um die Memory-Verwaltung machen muss. JAVA besteht aus Klassenbibliotheken, die intuitiv angefertigt wurden.
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Sencha Touch 1.0

Sencha (früher Ext JS) hat ihr HTML5-Framework Sencha Touch in der finalen Version 1.0 veröffentlich und stellt es kostenlos unter einer kommerziellen Lizenz und zusätzlich unter der GPL 3.0 zur Verfügung.

Sencha Touch ist für Geräte mit Touchscreen(optimiert für iOS und Android) vorgesehen, womit man Web-Apps mit fast vollwertigem Native “Look and Feel” erstellen kann.
Für Anfang 2011 ist eine Erweiterung der Betriebssystem-Unterstützung auf Black (weiterlesen…)

Web Services in REST Way

REST steht für „Representational State Transfer“,  ein Softwarearchitekturstil für verteilte Hypermedia Informationssystem.  REST ist erst in der Dissertation von Roy Thomas Fielding im Jahr 2000 geprägt worden.

Die elementaren Randbedingungen von REST:

  • Client-Server Architektur
  • Stateless Request  zwischen Client und Server
  • Cacheable,  es sorgt für mehr Performance und Skalierbarkeit
  • Stufige Struktur
  • Code on Demand (optional)
  • Uniform Interface, die muss folgende Funktionen anbieten:
    • Identifikation von Ressourcen
    • Manipulation auf Ressource durch Repräsentation
    • Self-descriptive Nachrichten
    • Verwendung von Hypermedia

Wenn ein System alle oben genannten Bedingungen erfüllt, dann kann man dies als „RESTful“ bezeichnen. HTTP Protokoll ist ein gutes RESTful  Beispiel, weil es bietet an, umfangreiche Verben wie z.B. GET und PUT, URIs, MIME Type, Request und Response Codes etc.

Unter RESTful Web Service (auch als RESTful Web API) versteht man, dass ein durch HTTP und REST Prinzip implementiertes Web Service. Jede Ressource besitzt ein eindeutiges URI im Web Service und das Web Service unterstützt auch MIME Type (häufig werden JSON, XML oder YAML verwendet) und  bietet HTTP Methoden (POST, GET, PUT und DELETE) an, die die meiste CRUD (Create-Read-Update-Delete) Operationen aus Web Anwendung  abdecken können.

Gängige RESTful Framewoks:

  • Restlet, Jersey und JBoss RESTEasy für Java
  • Zend, CakePHP,Symfony für PHP
  • Ruby Sinatra, Restfulie für Ruby

Fazit:

REST verwendet ausschließlich reife und standardisierte Standards wie HTTP oder URIs, die bereits seit einigen Jahren verfügbar sind. REST macht sich die Ideen des Webs wie Hypertext und einen unbegrenzten, globalen Adressraum zunutze. Damit sind REST basierte Web Services wirkliche Web Services im Gegensatz zu RPC basierter Middleware.

 
 
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