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	<title>ahhh kah! Blog</title>
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	<description>Neues und Wissenswertes hinter den Kulissen und aus dem Netz</description>
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		<title>Wie die internationale Kontonummer IBAN berechnet wird</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan_nitsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[IBAN Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland benötigt man wenigstens eine Kontonummer und eine Bankleitzahl, um ein Konto genau identifizieren zu können. In anderen Ländern sieht das nicht unbedingt genauso aus: Manche Länder kennen gar keine Bankleitzahlen, in wieder anderen ist die Anzahl der Ziffern verschieden. Um den internationalen Bankverkehr zu vereinfachen, wurde hierfür ein Standard entwickelt, der sich zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland benötigt man wenigstens eine Kontonummer und eine Bankleitzahl, um ein Konto genau identifizieren zu können. In anderen Ländern sieht das nicht unbedingt genauso aus: Manche Länder kennen gar keine Bankleitzahlen, in wieder anderen ist die Anzahl der Ziffern verschieden. Um den internationalen Bankverkehr zu vereinfachen, wurde hierfür ein Standard entwickelt, der sich zwar langsam, aber sicher immer weiter verbreitet. Dieser Standard nennt sich &#8220;IBAN&#8221;, steht für &#8220;International Bank Account Number&#8221; und bedeutet für viele tausende Shop-Betreiber allein in Deutschland, die eine Zahlung per Überweisung oder Bankeinzug anbieten, dass sie zukünftig auch die Möglichkeit anbieten sollten, die IBAN statt der gewohnten Kombination aus Kontonummer und Bankleitzahl zu erfassen, oder nur noch die IBAN zu erfassen.<span id="more-637"></span></p>
<p>Jedes Konto hat bereits eine IBAN, denn diese lässt sich mithilfe eines bestimmten Algorithmus&#8217; anhand der bisherigen Kontodaten ermitteln. Für Shop-Betreiber kann es schon sehr aufwendig sein, überhaupt eine zusätzliche Kontoangabe zu erfassen, aber beim Umrechnen können wir helfen.</p>
<p>Ohne auf genauere Details und Hintergründe einzugehen, sind bei der Umrechnung folgende Schritte durchzuführen:</p>
<ul>
<li>Die Kontonummer muss aus zehn Ziffern, die Bankleitzahl aus acht Ziffern bestehen, bei kürzeren Nummern müssen führende Nullen hinzugefügt werden.</li>
<li>Für jedes Land gibt es eine Kennzahl, die in Ziffern umgerechnet werden muss. Die Kennziffer für Deutschland ist &#8220;DE&#8221;. Für diese Buchstaben muss jeweils die Position im Alphabet herausgefunden und eine 9 addiert werden, anschließend werden zwei Nullen hinzugefügt. Da das &#8220;D&#8221; der vierte (4+9=13) und das &#8220;E&#8221; der fünfte (5+9=14) Buchstabe des Alphabets darstellen, lautet die IBAN-Länderkennziffer für Deutschland &#8220;131400&#8243;.</li>
<li>Zur Berechnung der bereits angesprochenen <strong>Prüfziffer</strong> werden Bankleitzahl, Kontonummer und Länderkennziffer aneinandergehängt und aus der sich daraus ergebenen Zahl der Modulus von 97 errechnet. Je nach verwendetem System ist an dieser Stelle unbdeingt darauf zu achten, dass mit einem passenden Zahlenformat gerechnet wird. Ein Integer z.B. in PHP ist hierfür nicht ausreichend.</li>
<li>Der Modulus wird immer von der Zahl 98 subtrahiert, und das Ergebnis dieser Berechnung ist die Prüfziffer, die einen festen Bestandteil der IBAN darstellt. Auch diese Prüfziffer muss immer aus zwei Ziffern bestehen, sodass je nach Ergebnis eine führende Null hinzugefügt werden muss.</li>
<li>Die letztendliche IBAN setzt sich aus zuvor berechneten Zahlen im folgender Reihenfolge zusammen: <strong>Länderkennziffern (zwei Buchstaben) + Prüfziffer (zweistellig) + Bankleitzahl (achtstellig) + Kontonummer (zehnstellig)</strong></li>
</ul>
<p>In PHP könnte die Umrechnung bei vorhandener Landeskennziffer, Kontonummer und Bankleitzahl z.B. so berechnet werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2012/04/php_iban1.png" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-639" title="php_iban1" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2012/04/php_iban1.png" alt="" width="350" /></a></p>
<p><a href="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2012/04/iban_php.zip" target="_blank">Hier</a> kann man sich ein PHP-Skript herunterladen (ZIP-Datei), in der man IBANs in einem einfachen Formular berechnen kann, und in dem die IBAN in einer einzelnen Zeile berechnet wird. Dieses Skript kann außerdem <a href="http://www.ahhhjah.de/tutorials/iban/iban.php" target="_blank">hier</a> ausprobiert werden.</p>
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		<title>&#8220;Dokument erloschen&#8221;&#8230; Sicherheit auf Kosten der Nutzerfreundlichkeit seit Firefox 10</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/dokument-erloschen-sicherheit-auf-kosten-der-nutzerfreundlichkeit-seit-firefox-10/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan_nitsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Benutzern des beliebten Internet-Browsers Firefox könnte mittlerweile die folgende Fehlermeldung bekannt vorkommen: &#8220;Dokument erloschen. Dieses Dokument ist nicht mehr verfügbar.&#8221; Ohne größere Vorwarnung hat Mozilla, der Hersteller des Browsers, eine Änderung vorgenommen, die bereits nach kurzer Zeit in allen möglichen Foren und anderen Communitys besprochen wurde. Denn viele wissen gar nicht, was es mit dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Benutzern des beliebten Internet-Browsers <a href="http://www.mozilla.org/de/firefox" target="_blank">Firefox</a> könnte mittlerweile die folgende Fehlermeldung bekannt vorkommen: &#8220;Dokument erloschen. Dieses Dokument ist nicht mehr verfügbar.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2012/03/dokument_erloschen.png" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-610 aligncenter" title="Fehlermeldung &quot;Dokument erloschen&quot;" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2012/03/dokument_erloschen-300x150.png" alt="Fehlermeldung &quot;Dokument erloschen&quot;" width="300" height="150" /></a></p>
<p>Ohne größere Vorwarnung hat Mozilla, der Hersteller des Browsers, eine Änderung vorgenommen, die bereits nach kurzer Zeit in allen möglichen Foren und anderen Communitys besprochen wurde. Denn viele wissen gar nicht, was es mit dieser Nachricht auf sich hat.</p>
<p><span id="more-609"></span></p>
<p><strong>Was bedeutet die Fehlermeldung?</strong></p>
<p>Wenn Firefox Ihnen diese Fehlermeldung anzeigt, sind zuvor vermutlich zwei Dinge passiert:<strong></strong></p>
<ol>
<li><strong>Sie haben ein Webformular benutzt.</strong><br />
Wenn Sie beispielsweise in einem Online-Shop die Suchfunktion nutzen, also einen Suchbegriff eingeben und anschließend auf &#8220;Suchen&#8221; klicken, haben Sie ein sogenanntes Webformular abgeschickt. Dasselbe passiert, wenn Sie sich auf einer Website anmelden: Sie geben im Normallfall Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein und klicken anschließend auf &#8220;Anmelden&#8221;. Egal um welche Art von Formular es sich handelt, im Prinzip passiert immer das selbe: Sie geben etwas ein und schicken Ihre Eingabe ab.</li>
<li><strong>Sie haben den &#8220;Zurück-Button&#8221; Ihres Browsers benutzt.</strong><br />
Wenn Sie eine Reihe von Webseiten besucht haben, können Sie den &#8220;Zurück-Button&#8221; Ihres Browsers nutzen, um die zuletzt besuchten Webseiten wieder anzuzeigen. Wichtig hierbei ist, dass der Browser die zuletzt besuchten Webseiten nicht erneut aus dem Internet abruft, sondern die zuletzt besuchten Webseiten zwischenspeichert und nach einem Klick auf &#8220;Zurück&#8221; lediglich die zwischengespeicherte Seite anzeigt. Dies hat den Vorteil, dass die Seite viel schneller angezeigt werden kann &#8211; sie muss ja nicht erneut heruntergeladen werden. Bleiben wir beim obigen Beispiel: Nehmen wir an, Sie haben in einem Online-Shop nach etwas gesucht. Sie erhalten ein Suchergebnis in Form von einer Produktliste, die zu Ihrem Suchbegriff passt. Sie klicken ein Produkt an und erhalten somit Detailinformationen zum entsprechenden Produkt.  Nun klicken Sie auf den &#8220;Zurück-Button&#8221; Ihres Browsers, um zurück zum ursprünglichen Suchergebnis zu gelangen, und prompt erscheint die oben gezeigte Fehlermeldung.</li>
</ol>
<p>Der Grund für die Fehlermeldung ist folgender: Das Suchergebnis wurde anhand des Suchbegriffes erstellt, den Sie zuvor eingegeben haben, und das Suchergebnis ist nur in Zusammenhang mit Ihrem Suchbegriff gültig. Wie in der Fehlermeldung beschrieben, wird Firefox aus Sicherheitsgründen keine Webseite zwischenspeichern, die nach dem Abschicken eines Webformulars angezeigt wurde. Das Suchergebnis des Online-Shops könnte nur dann wieder angezeigt werden, wenn der Browser den Suchbegriff noch einmal an die Webseite abschicken würde. Beim Suchbegriff eines Online-Shops wäre dies zwar kein Problem, aber Sie würden nicht wollen, dass der Firefox ohne Ihre Einwilligung z.B. noch einmal den Benutzernamen und das Passwort Ihres Bank-Kontos noch einmal an eine Webseite schickt. Letztendlich handelt es sich um eine Sicherheitsmaßnahme, um zu verhindern, dass Sie Ihre Eingaben ungewollt mehrmals an eine Webseite schicken.</p>
<p><strong>Früher war das aber nicht so&#8230;</strong></p>
<p>Stimmt, diese Meldung hat Mozilla mit der Firefox-Version 10 eingeführt, die am 31.01.2012 veröffentlicht wurde. Früher wurde statt der Fehlermeldung ein Hinweis in einem kleinen Fenster angezeigt, das Sie gefragt hat, ob Sie Ihre Angaben erneut an die entsprechende Webseite senden möchten:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2012/03/bestaetigungsdialog.png" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-615 aligncenter" title="bestaetigungsdialog" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2012/03/bestaetigungsdialog-300x71.png" alt="Bestätigungsdialog" width="300" height="71" /></a></p>
<p><strong>Was kann ich als Nutzer tun?</strong></p>
<p><strong></strong>In der Fehlermeldung &#8220;Dokument erloschen&#8221; finden Sie unten einen Button &#8220;Nochmals versuchen&#8221;. Dieser wird den gerade gezeigten Bestätigungsdialog öffnen, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, tatsächlich Ihre gemachten Angaben noch einmal an die Webseite zu schicken. Somit würden Sie z.B. das Suchergebnis wieder angezeigt bekommen. Der einzige Unterschied zu älteren Firefox-Versionen ist also, dass zuerst die Meldung &#8220;Dokument erloschen&#8221; angezeigt wird, bevor der Bestätigungsdialog angezeigt wird. Für die Benutzerfreundlichkeit ist dies ein Nachteil: Sie müssen einen Klick mehr als früher durchführen, und der Workflow wird in gewisser Weise unterbrochen, da die eigentliche Webseite aufgrund der Meldung gar nicht mehr sichtbar ist. Leider liegt es in diesem Fall am Betreiber einer Webseite, dieses Browser-Verhalten zu umgehen. Derzeit scheint es auch nicht möglich zu sein, den Firefox so zu konfigurieren, dass die Fehlermeldung nicht angezeigt wird.</p>
<p><strong>Was kann ich als Webseitenbetreiber tun?</strong></p>
<p>Wenn möglich und sinnvoll, können Sie dem Browser mitteilen, dass das Suchergebnis bzw. die Antwortseite aufgrund einer Formulareingabe vom Browser zwischengespeichert werden darf. Mithilfe des Header-Feldes &#8220;Cache-Control&#8221; können Sie beispielsweise bestimmen, dass die Antwortseite für einen Zeitraum X gültig ist. In PHP würde der entsprechende Befehl folgendermaßen aussehen:</p>
<p>header(&#8220;Cache-Control: max-age=600&#8243;);</p>
<p>Der Browser wird die Antwortseite in diesem Beispiel für die nächsten 600 Sekunden = zehn Minuten aus dem Cache aufrufen. Benutzt der Webseitenbesucher während dieser Zeit den &#8220;Zurück-Button&#8221; seines Browsers, wird die Antwortseite aus dem Zwischenspeicher aufgerufen. Optimalerweise erscheint weder die Fehlermeldung &#8220;Dokument erloschen&#8221;, noch der oben gezeigte Bestätigungsdialog.</p>
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		<title>Shortcuts in Eclipse</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 06:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adam_zawalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAVA]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[IDE]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank SHORTCUTS werden bestimmte Funktionen bzw. Dienste schnell und mit wenig Aufwand aufgerufen. Außer den weitverbreiteten Abkürzungen wie. z.B. Strg + C/Strg + V, gibt es eine große Vielzahl von Shortcuts, die vom jeweiligen Programm abhängig sind. Des Weiteren möchte ich die relevantesten Shortcuts für IDE Eclipse erwähnen: Strl + Shift + R Durch diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank SHORTCUTS werden bestimmte Funktionen bzw. Dienste schnell und mit wenig Aufwand aufgerufen. Außer den weitverbreiteten Abkürzungen wie. z.B. Strg + C/Strg + V, gibt es eine große Vielzahl von Shortcuts, die vom jeweiligen Programm abhängig sind. Des Weiteren möchte ich die relevantesten Shortcuts für IDE Eclipse erwähnen: <span id="more-578"></span></p>
<ul>
<li><strong>Strl + Shift + R<br />
</strong>Durch diesen Shortcut wird das Öffnen vom Dialogbox erzielt, wo man den Ressource-Namen eingeben soll, damit dieser schließlich im Eclipse angezeigt wird.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlshiftt/" rel="attachment wp-att-580"><img class="aligncenter size-medium wp-image-580" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlShiftT-243x300.jpg" alt="Open Resource" width="243" height="300" /></a></p>
</li>
<li><strong> Strl + Shift + T</strong><br />
Dieser Shortcut ist dem Vorherigen ähnlich, die Differenz besteht darin, dass anstatt nach der Ressource im dialogbox nach dem Typ (Interface/Klasse) gesucht wird. <a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlshiftr-2/" rel="attachment wp-att-581"><img class="aligncenter size-medium wp-image-581" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlShiftR1-253x300.jpg" alt="Open Type" width="253" height="300" /></a></li>
<li><strong> Ctrl + L</strong><br />
Der Cursor überspringt sofort zur angegebenen Linie des Codes. <a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrll-3/" rel="attachment wp-att-584"><img class="aligncenter size-medium wp-image-584" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlL1-300x128.jpg" alt="Go to Line" width="300" height="128" /></a></li>
<li><strong>Ctrl + H</strong><br />
Erlaubt das Auffinden von Phrasen in allen Projektdateien.<a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlh/" rel="attachment wp-att-585"><img class="aligncenter size-medium wp-image-585" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlH-300x265.jpg" alt="Search" width="300" height="265" /></a></li>
<li><strong>Ctrl + O</strong><br />
Listet alle Variationen und Methoden in der bereits geöffneten Datei auf.<a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlo/" rel="attachment wp-att-586"><img class="aligncenter size-medium wp-image-586" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlO-300x254.jpg" alt="Find Methode" width="300" height="254" /></a></li>
<li><strong>Shift + Alt + S</strong><br />
Beim Schreiben einer neuen Klasse ist der Shortcut Shift + Alt + S und dann + R sehr hilfreich. Diese Kombination generiert automatisch Setters und Getters von dieser Eigenschaft.</li>
<li><strong> Ctrl + Shift + O</strong><br />
Eclipse importiert automatisch sämtliche, nicht standarisierte Bibliotheken, die in einer bestimmten Klasse benutzt wurden.</li>
<li><strong>Ctrl + Shift + F</strong><br />
formatiert den Code nach verbindlich vorgegebenen Vorschriften</li>
<li><strong> Ctrl + Q</strong><br />
der Cursor kehrt an die Stelle der letzten Modifikation zurück.</li>
<li><strong>Ctrl + T</strong><br />
zeigt die Hierarchie-Struktur einer bestimmten Klasse oder eines bestimmten Interfaces, was einen einfachen Übergang zum Knoten ermöglicht.<a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlt/" rel="attachment wp-att-587"><img class="aligncenter size-medium wp-image-587" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlT-300x261.jpg" alt="Type Hierarchy" width="300" height="261" /></a></li>
</ul>
<p>Resümierend erscheint mir der Shortcut <strong>Ctrl + Shift + L</strong> erwähnenswert, der eine alphabetisch geordnete Liste von sämtlichen Shortcuts anzeigt.</p>
<p><a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlshiftl/" rel="attachment wp-att-596"><img class="aligncenter size-medium wp-image-596" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlShiftL-272x300.jpg" alt="All Shortcuts" width="272" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bloß keine Fehler machen!</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/570/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas_krax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Fehler ein Zeichen von Schwäche oder gehören Fehler dazu, wenn mutige Entscheidungen getroffen werden? Den Hang zur Perfektion kann man sehr häufig in der Projektplanung erleben. Das Konzept wird wieder und wieder angepasst, schließlich müssen alle Belange der einzelnen Abteilungen ausreichend gewürdigt werden. Auch die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen müssen immer wieder im Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Fehler ein <strong>Zeichen von Schwäche</strong> oder gehören Fehler dazu, wenn <strong>mutige Entscheidungen</strong> getroffen werden? Den Hang zur Perfektion kann man sehr häufig in der Projektplanung erleben. Das Konzept wird wieder und wieder angepasst, schließlich müssen alle Belange der einzelnen Abteilungen ausreichend gewürdigt werden. Auch die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen müssen immer wieder im Konzept beachtet werden. Ist das Projekt auch wirtschaftlich…<br />
<span id="more-570"></span><br />
<strong>Auf die Spitze getrieben</strong> wird dieser Perfektionismus dann, wenn Projekte erst gar nicht bis zur Umsetzungsreife gelangen. Die Sorge vor einem fehlerbehafteten Konzept ist dann so groß, dass einige Projekte nach einem mehrjährigen Konzeptionsmarathon zu Akten gelegt werden, <strong>ohne dass je eine Zeile Code programmiert wurde</strong>.</p>
<p>Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Einsatz neuer Technologien. Brauche ich <strong>Facebook</strong> wirklich? Haben wir die Zeit für einen <strong>Blog</strong>? Sollen wir wirklich in <strong>mobile Anwendungen</strong> investieren?</p>
<p>Viele Technologien sind vollkommen neu und Erfahrungswerte fehlen. <strong>Erst mal abwarten</strong>, wohin sich das entwickelt, ist dann meist die Divise. Lieber überlassen viele Firmen den Markt ihrer Konkurrenz, bevor man einen Fehler macht und ein Projekt startet, welches sich vielleicht als Flop herausstellen könnte. Ist dann eine Technologie etabliert, kann man ja nachziehen und das machen, was die Konkurrenz schon vor Monaten oder gar Jahren gewagt hat. <strong>Innovation sieht irgendwie anders aus!</strong></p>
<p>Es geht aber auch anders! <strong>Google</strong> ist ein sehr gutes Beispiel für ein Unternehmen, welches <strong>trotz vieler Fehlschläge und Flops</strong> zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt geworden ist. Einige von Ihnen werden sich sicherlich an den Hype um Google-Wave erinnern. Mittlerweile redet niemand mehr über Google-Wave, das Projekt wurde eingestellt. Genauso wie viele andere Projekte von Google. Dennoch ist <strong>Google erfolgreich, sehr erfolgreich</strong>. Das Unternehmen hat akzeptiert, dass bei der Einführung neuer Produkte und Ideen auch Dinge dabei sind, welche sich nicht etablieren werden. </p>
<p>In Unternehmen in denen jeder Fehlschlag sanktioniert wird, würgt man die <strong>Innovationsfähigkeit</strong> der eigenen MitarbeiterInnen ab. Wenn Mitarbeiter aber gezwungen werden immer nur die bekannten oder etablierten Wege zu gehen, dann wird es sehr schwierig Neuland zu entdecken.</p>
<p>Seien Sie mutiger als <strong>Ron Sommer</strong>, damals Chef der Telekom, der Anfang der 90iger Jahre sagte:<strong>“Das Internet ist eine Spielerei für Computerfreaks, wir sehen darin keine Zukunft.“</strong></p>
<p>Auch wir wissen selbstverständlich nicht, wohin sich das Internet und die begleitenden Technologien entwickeln werden. Da sich unsere Mitarbeiter aber tagtäglich in diesem Umfeld bewegen, können wir Ihnen einen recht guten und aktuellen Einblick in die Materie verschaffen und Ihnen helfen, für Sie geeignete Technologien zu finden. <strong>Garantien gibt es keine, nur Chancen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alte Produktinformationen auf den Partner-Webseiten?</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/alte-produktinformationen-auf-den-partner-webseiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas_krax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt dies nicht? Es werden umfangreiche Design-Richtlinien erlassen, Datenblätter fortlaufend überarbeitetet und auch die Produktbilder aktualisiert. Leider schlagen sich diese Bemühungen gar nicht oder nur mit zeitlichem Verzug auf den Partner-Webseiten nieder. Dass es auch anders geht, erläutert dieser Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt dies nicht? Es werden umfangreiche Design-Richtlinien erlassen, Datenblätter fortlaufend überarbeitetet und auch die Produktbilder aktualisiert. Leider schlagen sich diese Bemühungen gar nicht oder nur mit zeitlichem Verzug auf den Partner-Webseiten nieder. Dass es auch anders geht, erläutert dieser Artikel.<br />
<span id="more-560"></span><br />
Aber welcher Partner hat schon die Zeit immer wieder in den Markting-Datenbanken seiner Hersteller nachzuschauen, ob es aktuelle Infos gibt? Und kaum, dass er diese auf seiner Webseite dargestellt hat, kommen schon die nächsten Änderungen. Einige Partner setzen daher einfach Links auf die Hersteller-Webseiten und vertreiben somit potentielle Interessenten von der eigenen Webseite.</p>
<p>Dabei wissen sowohl Hersteller wie auch Partner wie wichtig aktuelle Informationen für die Kaufentscheidung sind.</p>
<p>Wie wäre es, wenn alle Änderungen Ihrer Produktinformationen zeitgleich auch auf den Partner-Webseiten zu sehen wären? Ihre Partner müssen sich noch nicht einmal darum kümmern, der Prozess verläuft vollständig automatisch. Sobald Sie als Hersteller ein Produkt (Bilder, Texte, Anhänge, Design) überarbeiten, sind diese Updates im selben Augenblick auch auf den Partner-Webseiten sichtbar. Ihre Partner müssen sich lediglich entscheiden, welche Produkte sie auf der eigenen Webseite einbinden möchten. Für die Partner dauert dieser Prozess weniger als eine Stunde. Eine Software-Installation ist nicht notwendig.</p>
<p>Dies klingt nicht nur gut, sondern funktioniert auch bereits bei unseren Kunden. Falls Sie mehr wissen möchten, besuchen sie <a href="http://hypeak.de">http://www.hypeak.de</a> oder schicken Sie mir eine Info (andreas.krax@akbs.de).</p>
<p>Schöne Grüße</p>
<p>Andreas Krax </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft gehört HTML5</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/die-zukunft-gehort-html5/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adam_zawalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft gehört HTML5 – daran zweifelt wohl niemand. Diese neue Version der unentbehrlichen HyperText Markup Language ist schon im Inernet omnipräsent und revolutioniert die Art und Weise der Entwicklungvon Inernet-Applikationen. Die 5-Version führt mehrere Innovationen ein, die u. a. Überschrift, Fuβnoten, Navigationsblöcke, sowie Video- und Audioclips beschreibt. Innovativ ist auch die Vereinheitlichung von DOCTYPE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zukunft gehört HTML5 – daran zweifelt wohl niemand.</strong></p>
<p>Diese neue Version der unentbehrlichen <em>HyperText Markup Language </em>ist schon im Inernet omnipräsent und revolutioniert die Art und Weise der Entwicklungvon Inernet-Applikationen. Die 5-Version führt mehrere Innovationen ein, die u. a. Überschrift, Fuβnoten, Navigationsblöcke, sowie Video- und Audioclips beschreibt.</p>
<p><span id="more-552"></span><em>Innovativ ist auch die Vereinheitlichung von </em><strong>DOCTYPE</strong> (<strong>&lt;!DOCTYPE html&gt;</strong>), das <strong>CANVAS-</strong><strong>Element </strong>als bestandteil von HTML5 gestattt die Enwicklung von 2D/3D-Grafiken, hinzu wurden mehrere APIs zur Abwicklung verschiedener Aufgaben eingeführt. In HTML5 wird auf solche Elemente wie bspw. <strong>&lt;font&gt;</strong> oder <strong>&lt;center&gt; </strong>verzichtet, die, mittlerweile sowieso durch CSS ersetzt worden sind.</p>
<p>Zusammenfassend lassen sich folgende neue Elemente im Vergleich zur HTML-Version feststellen:</p>
<ul>
<li> <strong>Neue strukturierende Elemente</strong>: section, article, header, footer, nav, <a title="HTML5 video" href="http://pl.wikipedia.org/wiki/HTML5_video">video</a>, audio, mark, progress</li>
<li><strong> Neue Input-Typen</strong>: tel, search, url, email, datetime, date, month, week, time, datetime-local, number, range, color</li>
<li><strong>Neue Attributs von Formular-Elementen</strong>: autofocus, required, autocomplete, min, max, multiple, pattern, step</li>
<li><strong>gecancelte Tags</strong>: basefont, big, center, font, s, strike, tt, u, frame, frameset, noframes, acronym, applet, isindex, dir, dialog.</li>
</ul>
<p>Die neuesten Webbrowser (wie Firefox 4, Opera 11, Chorme 11, Safari 5) enthalten schon die Unterstützung für HTML5, jedoch ihre Implementierung ist leider nicht kongruent für alle von denen, denn die Standarisierung dieser innovativen Web-Technologie fehlt noch.<br />
Die Verantwortung für diese Standarisierung trägt die Organisation W3C, die neulich erklärte, dass die alleinige Spezifikation von HTML5 sich bis Ende des Jahres in der <em>last call</em>-Phase befinden soll. Dann folgt die Test-Phase und spätestens bis 2014 soll die HTML5-Spezifikation abgeschlossen sein: <a href="http://www.w3.org/2011/02/htmlwg-pr.html">http://www.w3.org/2011/02/htmlwg-pr.html</a>.</p>
<p>Welche Funktionen es in den jeweiligen Browsern gibt, kann man hier <strong><a title="HTML5 i CSS3 w przeglądarkach" href="http://findmebyip.com/litmus" target="_blank">http://findmebyip.com/litmus</a> </strong>checken<strong>.</strong></p>
<p>Auf der folgenden Internetseite<strong> <a href="http://html5test.com/">http://html5test.com/</a></strong> gibt es die Check-Möglichkeit in wie fern der Browser, den Sie aktuell benutzen, mit der Bedinung von HTML5 klar kommt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone-App als mobile Verlängerung Ihrer Internetpräsenz &#8211; Zusatznutzen für Ihre Kunden</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/iphone-app-als-mobile-verlangerung-ihrer-internetprasenz-zusatznutzen-fur-ihre-kunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 15:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>engin_bozkurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[ahhh]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[image]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[nachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt]]></category>
		<category><![CDATA[steigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben ein besonderes Produkt? Sie möchten Ihr Produkt stärken, wissen aber nicht wie? Sie möchten eine möglichst breite Masse an Nutzern/Anwendern erreichen? Schon einmal über eine iPhone-App für Ihr Produkt als mobile Verlängerung nachgedacht? Eine iPhone-App mit gut durchdachtem Konzept bringt Image-Gewinn. Und ein besseres Image kann für mehr Nachfrage sorgen. Sprechen Sie uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben ein besonderes Produkt?<br />
Sie möchten Ihr Produkt stärken, wissen aber nicht wie?<br />
Sie möchten eine möglichst breite Masse an <span id="more-489"></span> Nutzern/Anwendern erreichen?</p>
<p>Schon einmal über eine iPhone-App für Ihr Produkt als mobile Verlängerung nachgedacht? Eine iPhone-App mit gut durchdachtem Konzept bringt Image-Gewinn. Und ein besseres Image kann für mehr Nachfrage sorgen.</p>
<p>Sprechen Sie uns darauf an, wir bauen für Sie und Ihre Kunden eine maßgeschneiderte App und überzeugen Sie auf allen Kanälen.</p>
<h3>Denn <strong><span style="color: #0b3e8f">ahhh kah!</span></strong> sorgt für das mobile Vergnügen Ihrer Kunden : ).</h3>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-528   aligncenter" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/04/iphone_rahmen_logo.jpg" alt="" width="206" height="401" /></p>
<p style="text-align: center">
]]></content:encoded>
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		<title>Der Kunde braucht keinen Bohrer, der Kunde braucht ein Loch in der Wand.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas_krax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele werden jetzt sicher schmunzeln und zustimmend mit dem Kopf nicken. Aber wer sich etwas mehr mit die Aussage auseinandersetzt, wird sehr schnell feststellen, wie oft man ein Produkt verkauft und die Lösung dabei vergisst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele werden jetzt sicher schmunzeln und zustimmend mit dem Kopf nicken. Aber wer sich etwas mehr mit die Aussage auseinandersetzt, wird sehr schnell feststellen, wie oft man ein Produkt verkauft und die Lösung dabei vergisst.<br />
<span id="more-479"></span><br />
Ein sehr interessanter Ansatz in diesem Zusammenhang ist die Idee des Kochhauses in Berlin (<a href="http://www.kochhaus.de/">www.kochhaus.de</a>). Es ist quasi ein begehbares Kochbuch. Die Kunden können sich aus einer Anzahl von Gerichten die genau passenden Zutaten in ihren Einkaufswagen legen. Große Schaubilder zeigen, welche Produkte in welcher Menge benötigt werden. Anstatt eine Packung Lorbeerblätter zu kaufen, kann der Kunden auch nur ein einzelnes Blatt kaufen. Sicherlich, dies hat seinen Preis. Aber überlegen Sie mal, wie viele angebrochene und dann nie wieder genutzte Gewürzpackungen bei Ihnen im Schrank verderben? Was ist letztlich günstiger?</p>
<p>Was bedeutet dies nun für unsere Kunden und Projekte? Wir müssen uns ständig fragen, welche Ziele ein Kunde mit seinem Projekt verfolgt. Was genau möchte der Kunde mit seinem Projekt erreichen? Sind die Maßnahmen die wir vorschlagen wirklich notwendig oder werden Sie nur angeboten, weil die Großpackung günstiger ist?</p>
<p>Leere Foren, ungenützte Chat-Räume oder ausbleibende Newsletter zeugen von Funktionen, die bei vielen Standardanwendungen „sowieso“ dabei sind, aber nicht wirklich vom Kunden genutzt werden. Sie gehören halt zum Paket dazu und ob ihr Einsatz wirklich sinnvoll oder praktikabel ist, wird nur selten hinterfragt. Häufig werden dann von Agenturen noch Mitbewerber präsentiert, die diese Funktionen natürlich auch in Ihrer Anwendung anbieten. Hier darf man keinesfalls zurückstehen.</p>
<p>Umso überraschter sind dann unseren Kunden, wenn wir hinterfragen, was genau sie mit einer Funktion erreichen wollen. Welche Mitarbeiter haben eigentlich die Zeit sich um Themen wie Blogs oder Foren zu kümmern? Sicherlich ist Social Media derzeit in aller Munde und es gibt zumindest einige sehr sinnvolle Einsatzgebiete. Allerdings kostet dies viel Zeit und dessen müssen sich die Kunden bewusst sein. Ist ein Kunde nicht bereit oder in der Lage diese Ressourcen zur Verfügung zu stellen, sollte auf diese Funktionen verzichtet werden.</p>
<p>Lieber kocht man ein Gericht mit wenigen, dafür aber hochwertigen und gut aufeinander abgestimmten Zutaten, als ein Gericht, das möglichst allen schmecken soll, aber dafür keine eigene Note hat.</p>
<p>Guten Appetit</p>
<p>Andreas Krax</p>
]]></content:encoded>
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		<title>B2B-Marketing</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/b2b-marketing/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 13:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas_krax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Verwenden auch Ihre Partner veraltete Produktinformationen? Dann bieten Sie Ihren Partner eine Lösung an, wie diese zukünftig ohne viel Aufwand immer aktuelle Informationen Ihrer Produkte auf den Partner-Webseiten integrieren. Steigern Sie damit signifikant Ihren Umsatz und den Ihrer Partner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwenden auch Ihre Partner veraltete Produktinformationen? Dann bieten Sie Ihren Partner eine Lösung an, wie diese zukünftig ohne viel Aufwand immer aktuelle Informationen Ihrer Produkte auf den Partner-Webseiten integrieren. Steigern Sie damit signifikant Ihren Umsatz und den Ihrer Partner.<br />
<span id="more-469"></span><br />
Kennen Sie das: Ihre Marketing-Abteilung erstellt für viel Geld neue Datenblätter, Präsentationen oder Kampagnen und Ihre Partner verwenden weiterhin völlig veraltetes Material?</p>
<p>Die meisten Kaufentscheidungen werden in der heutigen Zeit nach einer Recherche im Internet getätigt. Gerade darum ist es besonders wichtig, dass die Informationen aktuell sind und möglichst alle offenen Fragen beantworten.  Ansonsten kann es sehr schnell passieren, dass sich der Käufer für ein Konkurrenz-Produkt entscheidet.</p>
<p>Da Sie als Hersteller in der Regel keinen Einfluss darauf haben, wie auf den Partner-Webseiten Ihre Produkte dargestellt werden, müssen Sie sich wohl damit abfinden, dass Ihre Produkte zum Teil mit veralteten oder unvollständigen Information an den Mann/ die Frau gebracht werden sollen, oder? Es ist schließlich für Ihre Partner zu teuer oder zu umständlich alle Produkt-Updates, die Sie durchführen, auch auf der eigenen Webseite nachzuvollziehen. Wer hat dafür schon die Zeit?</p>
<p>Bei „normalen“ Werbemitteln gehen Sie häufig einen anderen Weg. Viele große Firmen bieten Ihren Partnern an, dass sie diese Werbemittel online direkt beim Hersteller bestellen können, zum Teil sogar kostenlos. Sie als Hersteller können dann sicher sein, dass Ihre CI/CD-Richtlinien eingehalten werden. Ihre Marke / Brand soll schließlich so präsentiert werden, wie Sie sich dies vorgestellt haben.</p>
<p>Für den Webauftritt der Partner scheinen diese Regeln nicht zu gelten.</p>
<p>Es geht aber auch anders! Stellen Sie sich vor, Sie können über eine Oberfläche die Daten Ihrer Produkte einfach aktualisieren und diese Änderungen sind in Echtzeit auf den Partner-Webseiten zu sehen. Ihre Produktinformationen sind immer auf dem neusten Stand. Die CI/CD-Richtlinien werden eingehalten und Ihre Partner brauchen sich dabei um nichts kümmern. Sobald Ihre Partner Ihre Produkte in den Webauftritt oder Shop integriert haben, sind alle Updates sofort sichtbar.</p>
<p>Falls auch Sie Interesse an einer solchen Lösung haben, sprechen Sie uns an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>JAVA-Grundlagen und ihre Vorteile</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/java-grundlagen-und-ihre-vorteile/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adam_zawalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAVA]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlage]]></category>
		<category><![CDATA[JEE]]></category>

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		<description><![CDATA[JAVA ist eine objektorientierte Programmiersprache, ihre Eigenschaften lassen sich folgenderweise zusammenfassen: Java soll eine einfache, objektorientierte, verteilte, interpretierte, robuste, sichere, architekturneutrale, portable, performante, nebenläufige, dynamische Programmiersprache sein[1] ﻿- so die JAVA-Entwickler. Und tatsächlich wurde ein wesentlicher Teil der eben ernannten Forderungen erfüllt, was JAVA den Erfolg sicherte.[2] Die Einfachheit von JAVA beruht darauf, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JAVA ist eine objektorientierte Programmiersprache, ihre  Eigenschaften lassen sich folgenderweise zusammenfassen:<em><br />
Java soll eine einfache, objektorientierte, verteilte,  interpretierte, robuste, sichere, architekturneutrale, portable,  performante, nebenläufige, dynamische Programmiersprache sein</em><a href="#_ftn1">[1]</a><br />
﻿- so die JAVA-Entwickler. Und tatsächlich wurde ein wesentlicher Teil der eben ernannten Forderungen erfüllt, was JAVA den Erfolg sicherte.<a href="#_ftn2">[2]</a> Die <strong>Einfachheit</strong> von JAVA beruht darauf, dass sie im Gegensatz zu C++ simpel ist, da man sich beispielsweise keine Gedanken um die Memory-Verwaltung machen muss. JAVA besteht aus Klassenbibliotheken, die intuitiv angefertigt wurden.<br />
<span id="more-449"></span></p>
<p>Eines der wesentlichen Designerziele bei der JAVA-Entwicklung war die <strong>Sicherheit</strong>, die von einer ganzen Reihe von Sicherheitsmechanismen gewährleistet wurde, diese sollen verhindern, dass JAVA-Applets während der Ausführung Schaden anrichten. Diesbezüglich ist einem Applet, das in einem Web-Browser läuft, bspw. nicht gestattet, Dateioperationen auf dem lokalen Rechner durchzuführen bzw. externe Programme zu starten.<a href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p>In Puncto <strong>Architekturneutralität</strong> kann erwähnt werden, dass JAVA unabhängig vom Prozessor bzw. von der Plattform, auf der sie läuft, ist. Eine weitere JAVA-Eigenschaft ist ihre <strong>Parallelisierbarkeit</strong>, die viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen lässt. Der überraschender Erfolg von JAVA beruhte überdies darauf, dass man die JAVA-Applets in die BROWSER einbettete. Heutzutage werden jedoch solche Anwendungen zugunsten der Server-seitigen Datenverarbeitung aufgegeben, da sich u. a. die Rechenleistung der damaligen PCs als unzureichend erwies und dies die Leistung der PCs überforderte. Als Beispiel dafür kann hier Servlet genannt werden; Servlet ist eine JAVA-Klasse, die implementiert die javax.servlet Schnittstelle; diese Klasse muss httpServlet erben und mindestens eine Methode beinhalten, die von einem Methode-Request HTTP-Protokoll abhängig ist. Zur Funktionalisierung eines Servlets wird Web-Container-Umgebung, wie bspw. Apache Tomcat erfordert. Um Html-Code vom JAVA-Code zu trennen, entwickelten die JAVA-Entwickler die JSP-Technologie.</p>
<p>JAVA dient zum Schreiben sowohl von  Desktop-Applikationen als auch von WWW-Applikationen. Bei  WWW-Applikationen benutzt man JEE (Java Enterprise Edition), JEE  ist ein Standard zum Erstellen von Applikationen mit vielschichtiger  Architektur. Zu den bekanntesten Applikation-Servers gehören:   <a href="http://www.jboss.org/">JBoss</a> , <a href="http://glassfish.java.net/">Glasfish</a>, <a href="http://www-01.ibm.com/software/webservers/appserv/was/">IBM WebSphere</a>. Eine starke Marktposition genießt  der  Web Container <a href="http://tomcat.apache.org/">Tomcat</a>. Er unterstützt zwar nicht alle JEE- Standards,  aber er reicht vollkommen für kommerzielle Anwendungen aus.</p>
<p><strong>Beispiele für JAVA-Anwendungen:</strong></p>
<ul>
<li>JAVA wird aufgrund ihrer Sicherheit im Bankwesen angewendet.</li>
<li>Das häufige Vorkommen von JAVA innerhalb der Firmen-Systeme ermöglicht die Verwendung eines fertigen Kodes bei der Entwicklung von www-Applikationen.</li>
<li>JAVA wird auch bei großen, verteilten Systemen eingesetzt, bei denen aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit die Applikation auf mehrere Servlets verteilt werden muss.</li>
</ul>
<p>Die Java Standard Edition Documentation ist <a href="http://download.oracle.com/javase/6/docs/api/">hier</a> abrufbar.<br />
Die Java Enterprise Edition Documentation ist <a href="http://download.oracle.com/javaee/6/api/">hier</a> abrufbar.</p>
<hr size="1" />
<a name="_ftn1">[1]</a> Guido Krüger, Thomas Stark: Handbuch der  JAVA-Programmierung. 5 Auflage. München 2008, S. 43,<br />
<a name="_ftn2">[2]</a> Vgl. ebenda,<br />
<a name="_ftn3">[3]</a> Vgl. ebenda, S. 45.</p>
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