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	<title>ahhh kah! Blog</title>
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	<description>Neues und Wissenswertes hinter den Kulissen und aus dem Netz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 06:27:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Shortcuts in Eclipse</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 06:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adam_zawalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAVA]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[IDE]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank SHORTCUTS werden bestimmte Funktionen bzw. Dienste schnell und mit wenig Aufwand aufgerufen. Außer den weitverbreiteten Abkürzungen wie. z.B. Strg + C/Strg + V, gibt es eine große Vielzahl von Shortcuts, die vom jeweiligen Programm abhängig sind. Des Weiteren möchte ich die relevantesten Shortcuts für IDE Eclipse erwähnen: Strl + Shift + R Durch diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank SHORTCUTS werden bestimmte Funktionen bzw. Dienste schnell und mit wenig Aufwand aufgerufen. Außer den weitverbreiteten Abkürzungen wie. z.B. Strg + C/Strg + V, gibt es eine große Vielzahl von Shortcuts, die vom jeweiligen Programm abhängig sind. Des Weiteren möchte ich die relevantesten Shortcuts für IDE Eclipse erwähnen: <span id="more-578"></span></p>
<ul>
<li><strong>Strl + Shift + R<br />
</strong>Durch diesen Shortcut wird das Öffnen vom Dialogbox erzielt, wo man den Ressource-Namen eingeben soll, damit dieser schließlich im Eclipse angezeigt wird.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlshiftt/" rel="attachment wp-att-580"><img class="aligncenter size-medium wp-image-580" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlShiftT-243x300.jpg" alt="Open Resource" width="243" height="300" /></a></p>
</li>
<li><strong> Strl + Shift + T</strong><br />
Dieser Shortcut ist dem Vorherigen ähnlich, die Differenz besteht darin, dass anstatt nach der Ressource im dialogbox nach dem Typ (Interface/Klasse) gesucht wird. <a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlshiftr-2/" rel="attachment wp-att-581"><img class="aligncenter size-medium wp-image-581" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlShiftR1-253x300.jpg" alt="Open Type" width="253" height="300" /></a></li>
<li><strong> Ctrl + L</strong><br />
Der Cursor überspringt sofort zur angegebenen Linie des Codes. <a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrll-3/" rel="attachment wp-att-584"><img class="aligncenter size-medium wp-image-584" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlL1-300x128.jpg" alt="Go to Line" width="300" height="128" /></a></li>
<li><strong>Ctrl + H</strong><br />
Erlaubt das Auffinden von Phrasen in allen Projektdateien.<a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlh/" rel="attachment wp-att-585"><img class="aligncenter size-medium wp-image-585" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlH-300x265.jpg" alt="Search" width="300" height="265" /></a></li>
<li><strong>Ctrl + O</strong><br />
Listet alle Variationen und Methoden in der bereits geöffneten Datei auf.<a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlo/" rel="attachment wp-att-586"><img class="aligncenter size-medium wp-image-586" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlO-300x254.jpg" alt="Find Methode" width="300" height="254" /></a></li>
<li><strong>Shift + Alt + S</strong><br />
Beim Schreiben einer neuen Klasse ist der Shortcut Shift + Alt + S und dann + R sehr hilfreich. Diese Kombination generiert automatisch Setters und Getters von dieser Eigenschaft.</li>
<li><strong> Ctrl + Shift + O</strong><br />
Eclipse importiert automatisch sämtliche, nicht standarisierte Bibliotheken, die in einer bestimmten Klasse benutzt wurden.</li>
<li><strong>Ctrl + Shift + F</strong><br />
formatiert den Code nach verbindlich vorgegebenen Vorschriften</li>
<li><strong> Ctrl + Q</strong><br />
der Cursor kehrt an die Stelle der letzten Modifikation zurück.</li>
<li><strong>Ctrl + T</strong><br />
zeigt die Hierarchie-Struktur einer bestimmten Klasse oder eines bestimmten Interfaces, was einen einfachen Übergang zum Knoten ermöglicht.<a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlt/" rel="attachment wp-att-587"><img class="aligncenter size-medium wp-image-587" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlT-300x261.jpg" alt="Type Hierarchy" width="300" height="261" /></a></li>
</ul>
<p>Resümierend erscheint mir der Shortcut <strong>Ctrl + Shift + L</strong> erwähnenswert, der eine alphabetisch geordnete Liste von sämtlichen Shortcuts anzeigt.</p>
<p><a href="http://www.ahhhjah.de/shortcuts-in-eclipse/ctrlshiftl/" rel="attachment wp-att-596"><img class="aligncenter size-medium wp-image-596" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/11/CtrlShiftL-272x300.jpg" alt="All Shortcuts" width="272" height="300" /></a></p>
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		<title>Bloß keine Fehler machen!</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/570/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas_krax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Fehler ein Zeichen von Schwäche oder gehören Fehler dazu, wenn mutige Entscheidungen getroffen werden? Den Hang zur Perfektion kann man sehr häufig in der Projektplanung erleben. Das Konzept wird wieder und wieder angepasst, schließlich müssen alle Belange der einzelnen Abteilungen ausreichend gewürdigt werden. Auch die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen müssen immer wieder im Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Fehler ein <strong>Zeichen von Schwäche</strong> oder gehören Fehler dazu, wenn <strong>mutige Entscheidungen</strong> getroffen werden? Den Hang zur Perfektion kann man sehr häufig in der Projektplanung erleben. Das Konzept wird wieder und wieder angepasst, schließlich müssen alle Belange der einzelnen Abteilungen ausreichend gewürdigt werden. Auch die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen müssen immer wieder im Konzept beachtet werden. Ist das Projekt auch wirtschaftlich…<br />
<span id="more-570"></span><br />
<strong>Auf die Spitze getrieben</strong> wird dieser Perfektionismus dann, wenn Projekte erst gar nicht bis zur Umsetzungsreife gelangen. Die Sorge vor einem fehlerbehafteten Konzept ist dann so groß, dass einige Projekte nach einem mehrjährigen Konzeptionsmarathon zu Akten gelegt werden, <strong>ohne dass je eine Zeile Code programmiert wurde</strong>.</p>
<p>Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Einsatz neuer Technologien. Brauche ich <strong>Facebook</strong> wirklich? Haben wir die Zeit für einen <strong>Blog</strong>? Sollen wir wirklich in <strong>mobile Anwendungen</strong> investieren?</p>
<p>Viele Technologien sind vollkommen neu und Erfahrungswerte fehlen. <strong>Erst mal abwarten</strong>, wohin sich das entwickelt, ist dann meist die Divise. Lieber überlassen viele Firmen den Markt ihrer Konkurrenz, bevor man einen Fehler macht und ein Projekt startet, welches sich vielleicht als Flop herausstellen könnte. Ist dann eine Technologie etabliert, kann man ja nachziehen und das machen, was die Konkurrenz schon vor Monaten oder gar Jahren gewagt hat. <strong>Innovation sieht irgendwie anders aus!</strong></p>
<p>Es geht aber auch anders! <strong>Google</strong> ist ein sehr gutes Beispiel für ein Unternehmen, welches <strong>trotz vieler Fehlschläge und Flops</strong> zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt geworden ist. Einige von Ihnen werden sich sicherlich an den Hype um Google-Wave erinnern. Mittlerweile redet niemand mehr über Google-Wave, das Projekt wurde eingestellt. Genauso wie viele andere Projekte von Google. Dennoch ist <strong>Google erfolgreich, sehr erfolgreich</strong>. Das Unternehmen hat akzeptiert, dass bei der Einführung neuer Produkte und Ideen auch Dinge dabei sind, welche sich nicht etablieren werden. </p>
<p>In Unternehmen in denen jeder Fehlschlag sanktioniert wird, würgt man die <strong>Innovationsfähigkeit</strong> der eigenen MitarbeiterInnen ab. Wenn Mitarbeiter aber gezwungen werden immer nur die bekannten oder etablierten Wege zu gehen, dann wird es sehr schwierig Neuland zu entdecken.</p>
<p>Seien Sie mutiger als <strong>Ron Sommer</strong>, damals Chef der Telekom, der Anfang der 90iger Jahre sagte:<strong>“Das Internet ist eine Spielerei für Computerfreaks, wir sehen darin keine Zukunft.“</strong></p>
<p>Auch wir wissen selbstverständlich nicht, wohin sich das Internet und die begleitenden Technologien entwickeln werden. Da sich unsere Mitarbeiter aber tagtäglich in diesem Umfeld bewegen, können wir Ihnen einen recht guten und aktuellen Einblick in die Materie verschaffen und Ihnen helfen, für Sie geeignete Technologien zu finden. <strong>Garantien gibt es keine, nur Chancen!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Alte Produktinformationen auf den Partner-Webseiten?</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/alte-produktinformationen-auf-den-partner-webseiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas_krax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt dies nicht? Es werden umfangreiche Design-Richtlinien erlassen, Datenblätter fortlaufend überarbeitetet und auch die Produktbilder aktualisiert. Leider schlagen sich diese Bemühungen gar nicht oder nur mit zeitlichem Verzug auf den Partner-Webseiten nieder. Dass es auch anders geht, erläutert dieser Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt dies nicht? Es werden umfangreiche Design-Richtlinien erlassen, Datenblätter fortlaufend überarbeitetet und auch die Produktbilder aktualisiert. Leider schlagen sich diese Bemühungen gar nicht oder nur mit zeitlichem Verzug auf den Partner-Webseiten nieder. Dass es auch anders geht, erläutert dieser Artikel.<br />
<span id="more-560"></span><br />
Aber welcher Partner hat schon die Zeit immer wieder in den Markting-Datenbanken seiner Hersteller nachzuschauen, ob es aktuelle Infos gibt? Und kaum, dass er diese auf seiner Webseite dargestellt hat, kommen schon die nächsten Änderungen. Einige Partner setzen daher einfach Links auf die Hersteller-Webseiten und vertreiben somit potentielle Interessenten von der eigenen Webseite.</p>
<p>Dabei wissen sowohl Hersteller wie auch Partner wie wichtig aktuelle Informationen für die Kaufentscheidung sind.</p>
<p>Wie wäre es, wenn alle Änderungen Ihrer Produktinformationen zeitgleich auch auf den Partner-Webseiten zu sehen wären? Ihre Partner müssen sich noch nicht einmal darum kümmern, der Prozess verläuft vollständig automatisch. Sobald Sie als Hersteller ein Produkt (Bilder, Texte, Anhänge, Design) überarbeiten, sind diese Updates im selben Augenblick auch auf den Partner-Webseiten sichtbar. Ihre Partner müssen sich lediglich entscheiden, welche Produkte sie auf der eigenen Webseite einbinden möchten. Für die Partner dauert dieser Prozess weniger als eine Stunde. Eine Software-Installation ist nicht notwendig.</p>
<p>Dies klingt nicht nur gut, sondern funktioniert auch bereits bei unseren Kunden. Falls Sie mehr wissen möchten, besuchen sie <a href="http://hypeak.de">http://www.hypeak.de</a> oder schicken Sie mir eine Info (andreas.krax@akbs.de).</p>
<p>Schöne Grüße</p>
<p>Andreas Krax </p>
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		<title>Die Zukunft gehört HTML5</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/die-zukunft-gehort-html5/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adam_zawalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft gehört HTML5 – daran zweifelt wohl niemand. Diese neue Version der unentbehrlichen HyperText Markup Language ist schon im Inernet omnipräsent und revolutioniert die Art und Weise der Entwicklungvon Inernet-Applikationen. Die 5-Version führt mehrere Innovationen ein, die u. a. Überschrift, Fuβnoten, Navigationsblöcke, sowie Video- und Audioclips beschreibt. Innovativ ist auch die Vereinheitlichung von DOCTYPE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zukunft gehört HTML5 – daran zweifelt wohl niemand.</strong></p>
<p>Diese neue Version der unentbehrlichen <em>HyperText Markup Language </em>ist schon im Inernet omnipräsent und revolutioniert die Art und Weise der Entwicklungvon Inernet-Applikationen. Die 5-Version führt mehrere Innovationen ein, die u. a. Überschrift, Fuβnoten, Navigationsblöcke, sowie Video- und Audioclips beschreibt.</p>
<p><span id="more-552"></span><em>Innovativ ist auch die Vereinheitlichung von </em><strong>DOCTYPE</strong> (<strong>&lt;!DOCTYPE html&gt;</strong>), das <strong>CANVAS-</strong><strong>Element </strong>als bestandteil von HTML5 gestattt die Enwicklung von 2D/3D-Grafiken, hinzu wurden mehrere APIs zur Abwicklung verschiedener Aufgaben eingeführt. In HTML5 wird auf solche Elemente wie bspw. <strong>&lt;font&gt;</strong> oder <strong>&lt;center&gt; </strong>verzichtet, die, mittlerweile sowieso durch CSS ersetzt worden sind.</p>
<p>Zusammenfassend lassen sich folgende neue Elemente im Vergleich zur HTML-Version feststellen:</p>
<ul>
<li> <strong>Neue strukturierende Elemente</strong>: section, article, header, footer, nav, <a title="HTML5 video" href="http://pl.wikipedia.org/wiki/HTML5_video">video</a>, audio, mark, progress</li>
<li><strong> Neue Input-Typen</strong>: tel, search, url, email, datetime, date, month, week, time, datetime-local, number, range, color</li>
<li><strong>Neue Attributs von Formular-Elementen</strong>: autofocus, required, autocomplete, min, max, multiple, pattern, step</li>
<li><strong>gecancelte Tags</strong>: basefont, big, center, font, s, strike, tt, u, frame, frameset, noframes, acronym, applet, isindex, dir, dialog.</li>
</ul>
<p>Die neuesten Webbrowser (wie Firefox 4, Opera 11, Chorme 11, Safari 5) enthalten schon die Unterstützung für HTML5, jedoch ihre Implementierung ist leider nicht kongruent für alle von denen, denn die Standarisierung dieser innovativen Web-Technologie fehlt noch.<br />
Die Verantwortung für diese Standarisierung trägt die Organisation W3C, die neulich erklärte, dass die alleinige Spezifikation von HTML5 sich bis Ende des Jahres in der <em>last call</em>-Phase befinden soll. Dann folgt die Test-Phase und spätestens bis 2014 soll die HTML5-Spezifikation abgeschlossen sein: <a href="http://www.w3.org/2011/02/htmlwg-pr.html">http://www.w3.org/2011/02/htmlwg-pr.html</a>.</p>
<p>Welche Funktionen es in den jeweiligen Browsern gibt, kann man hier <strong><a title="HTML5 i CSS3 w przeglądarkach" href="http://findmebyip.com/litmus" target="_blank">http://findmebyip.com/litmus</a> </strong>checken<strong>.</strong></p>
<p>Auf der folgenden Internetseite<strong> <a href="http://html5test.com/">http://html5test.com/</a></strong> gibt es die Check-Möglichkeit in wie fern der Browser, den Sie aktuell benutzen, mit der Bedinung von HTML5 klar kommt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone-App als mobile Verlängerung Ihrer Internetpräsenz &#8211; Zusatznutzen für Ihre Kunden</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/iphone-app-als-mobile-verlangerung-ihrer-internetprasenz-zusatznutzen-fur-ihre-kunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 15:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>engin_bozkurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[ahhh]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[gewinn]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
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		<category><![CDATA[steigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben ein besonderes Produkt? Sie möchten Ihr Produkt stärken, wissen aber nicht wie? Sie möchten eine möglichst breite Masse an Nutzern/Anwendern erreichen? Schon einmal über eine iPhone-App für Ihr Produkt als mobile Verlängerung nachgedacht? Eine iPhone-App mit gut durchdachtem Konzept bringt Image-Gewinn. Und ein besseres Image kann für mehr Nachfrage sorgen. Sprechen Sie uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben ein besonderes Produkt?<br />
Sie möchten Ihr Produkt stärken, wissen aber nicht wie?<br />
Sie möchten eine möglichst breite Masse an <span id="more-489"></span> Nutzern/Anwendern erreichen?</p>
<p>Schon einmal über eine iPhone-App für Ihr Produkt als mobile Verlängerung nachgedacht? Eine iPhone-App mit gut durchdachtem Konzept bringt Image-Gewinn. Und ein besseres Image kann für mehr Nachfrage sorgen.</p>
<p>Sprechen Sie uns darauf an, wir bauen für Sie und Ihre Kunden eine maßgeschneiderte App und überzeugen Sie auf allen Kanälen.</p>
<h3>Denn <strong><span style="color: #0b3e8f">ahhh kah!</span></strong> sorgt für das mobile Vergnügen Ihrer Kunden : ).</h3>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-528   aligncenter" src="http://www.ahhhjah.de/wp-content/uploads/2011/04/iphone_rahmen_logo.jpg" alt="" width="206" height="401" /></p>
<p style="text-align: center">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kunde braucht keinen Bohrer, der Kunde braucht ein Loch in der Wand.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas_krax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele werden jetzt sicher schmunzeln und zustimmend mit dem Kopf nicken. Aber wer sich etwas mehr mit die Aussage auseinandersetzt, wird sehr schnell feststellen, wie oft man ein Produkt verkauft und die Lösung dabei vergisst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele werden jetzt sicher schmunzeln und zustimmend mit dem Kopf nicken. Aber wer sich etwas mehr mit die Aussage auseinandersetzt, wird sehr schnell feststellen, wie oft man ein Produkt verkauft und die Lösung dabei vergisst.<br />
<span id="more-479"></span><br />
Ein sehr interessanter Ansatz in diesem Zusammenhang ist die Idee des Kochhauses in Berlin (<a href="http://www.kochhaus.de/">www.kochhaus.de</a>). Es ist quasi ein begehbares Kochbuch. Die Kunden können sich aus einer Anzahl von Gerichten die genau passenden Zutaten in ihren Einkaufswagen legen. Große Schaubilder zeigen, welche Produkte in welcher Menge benötigt werden. Anstatt eine Packung Lorbeerblätter zu kaufen, kann der Kunden auch nur ein einzelnes Blatt kaufen. Sicherlich, dies hat seinen Preis. Aber überlegen Sie mal, wie viele angebrochene und dann nie wieder genutzte Gewürzpackungen bei Ihnen im Schrank verderben? Was ist letztlich günstiger?</p>
<p>Was bedeutet dies nun für unsere Kunden und Projekte? Wir müssen uns ständig fragen, welche Ziele ein Kunde mit seinem Projekt verfolgt. Was genau möchte der Kunde mit seinem Projekt erreichen? Sind die Maßnahmen die wir vorschlagen wirklich notwendig oder werden Sie nur angeboten, weil die Großpackung günstiger ist?</p>
<p>Leere Foren, ungenützte Chat-Räume oder ausbleibende Newsletter zeugen von Funktionen, die bei vielen Standardanwendungen „sowieso“ dabei sind, aber nicht wirklich vom Kunden genutzt werden. Sie gehören halt zum Paket dazu und ob ihr Einsatz wirklich sinnvoll oder praktikabel ist, wird nur selten hinterfragt. Häufig werden dann von Agenturen noch Mitbewerber präsentiert, die diese Funktionen natürlich auch in Ihrer Anwendung anbieten. Hier darf man keinesfalls zurückstehen.</p>
<p>Umso überraschter sind dann unseren Kunden, wenn wir hinterfragen, was genau sie mit einer Funktion erreichen wollen. Welche Mitarbeiter haben eigentlich die Zeit sich um Themen wie Blogs oder Foren zu kümmern? Sicherlich ist Social Media derzeit in aller Munde und es gibt zumindest einige sehr sinnvolle Einsatzgebiete. Allerdings kostet dies viel Zeit und dessen müssen sich die Kunden bewusst sein. Ist ein Kunde nicht bereit oder in der Lage diese Ressourcen zur Verfügung zu stellen, sollte auf diese Funktionen verzichtet werden.</p>
<p>Lieber kocht man ein Gericht mit wenigen, dafür aber hochwertigen und gut aufeinander abgestimmten Zutaten, als ein Gericht, das möglichst allen schmecken soll, aber dafür keine eigene Note hat.</p>
<p>Guten Appetit</p>
<p>Andreas Krax</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B2B-Marketing</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 13:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas_krax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Verwenden auch Ihre Partner veraltete Produktinformationen? Dann bieten Sie Ihren Partner eine Lösung an, wie diese zukünftig ohne viel Aufwand immer aktuelle Informationen Ihrer Produkte auf den Partner-Webseiten integrieren. Steigern Sie damit signifikant Ihren Umsatz und den Ihrer Partner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwenden auch Ihre Partner veraltete Produktinformationen? Dann bieten Sie Ihren Partner eine Lösung an, wie diese zukünftig ohne viel Aufwand immer aktuelle Informationen Ihrer Produkte auf den Partner-Webseiten integrieren. Steigern Sie damit signifikant Ihren Umsatz und den Ihrer Partner.<br />
<span id="more-469"></span><br />
Kennen Sie das: Ihre Marketing-Abteilung erstellt für viel Geld neue Datenblätter, Präsentationen oder Kampagnen und Ihre Partner verwenden weiterhin völlig veraltetes Material?</p>
<p>Die meisten Kaufentscheidungen werden in der heutigen Zeit nach einer Recherche im Internet getätigt. Gerade darum ist es besonders wichtig, dass die Informationen aktuell sind und möglichst alle offenen Fragen beantworten.  Ansonsten kann es sehr schnell passieren, dass sich der Käufer für ein Konkurrenz-Produkt entscheidet.</p>
<p>Da Sie als Hersteller in der Regel keinen Einfluss darauf haben, wie auf den Partner-Webseiten Ihre Produkte dargestellt werden, müssen Sie sich wohl damit abfinden, dass Ihre Produkte zum Teil mit veralteten oder unvollständigen Information an den Mann/ die Frau gebracht werden sollen, oder? Es ist schließlich für Ihre Partner zu teuer oder zu umständlich alle Produkt-Updates, die Sie durchführen, auch auf der eigenen Webseite nachzuvollziehen. Wer hat dafür schon die Zeit?</p>
<p>Bei „normalen“ Werbemitteln gehen Sie häufig einen anderen Weg. Viele große Firmen bieten Ihren Partnern an, dass sie diese Werbemittel online direkt beim Hersteller bestellen können, zum Teil sogar kostenlos. Sie als Hersteller können dann sicher sein, dass Ihre CI/CD-Richtlinien eingehalten werden. Ihre Marke / Brand soll schließlich so präsentiert werden, wie Sie sich dies vorgestellt haben.</p>
<p>Für den Webauftritt der Partner scheinen diese Regeln nicht zu gelten.</p>
<p>Es geht aber auch anders! Stellen Sie sich vor, Sie können über eine Oberfläche die Daten Ihrer Produkte einfach aktualisieren und diese Änderungen sind in Echtzeit auf den Partner-Webseiten zu sehen. Ihre Produktinformationen sind immer auf dem neusten Stand. Die CI/CD-Richtlinien werden eingehalten und Ihre Partner brauchen sich dabei um nichts kümmern. Sobald Ihre Partner Ihre Produkte in den Webauftritt oder Shop integriert haben, sind alle Updates sofort sichtbar.</p>
<p>Falls auch Sie Interesse an einer solchen Lösung haben, sprechen Sie uns an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JAVA-Grundlagen und ihre Vorteile</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/java-grundlagen-und-ihre-vorteile/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adam_zawalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAVA]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlage]]></category>
		<category><![CDATA[JEE]]></category>

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		<description><![CDATA[JAVA ist eine objektorientierte Programmiersprache, ihre Eigenschaften lassen sich folgenderweise zusammenfassen: Java soll eine einfache, objektorientierte, verteilte, interpretierte, robuste, sichere, architekturneutrale, portable, performante, nebenläufige, dynamische Programmiersprache sein[1] ﻿- so die JAVA-Entwickler. Und tatsächlich wurde ein wesentlicher Teil der eben ernannten Forderungen erfüllt, was JAVA den Erfolg sicherte.[2] Die Einfachheit von JAVA beruht darauf, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JAVA ist eine objektorientierte Programmiersprache, ihre  Eigenschaften lassen sich folgenderweise zusammenfassen:<em><br />
Java soll eine einfache, objektorientierte, verteilte,  interpretierte, robuste, sichere, architekturneutrale, portable,  performante, nebenläufige, dynamische Programmiersprache sein</em><a href="#_ftn1">[1]</a><br />
﻿- so die JAVA-Entwickler. Und tatsächlich wurde ein wesentlicher Teil der eben ernannten Forderungen erfüllt, was JAVA den Erfolg sicherte.<a href="#_ftn2">[2]</a> Die <strong>Einfachheit</strong> von JAVA beruht darauf, dass sie im Gegensatz zu C++ simpel ist, da man sich beispielsweise keine Gedanken um die Memory-Verwaltung machen muss. JAVA besteht aus Klassenbibliotheken, die intuitiv angefertigt wurden.<br />
<span id="more-449"></span></p>
<p>Eines der wesentlichen Designerziele bei der JAVA-Entwicklung war die <strong>Sicherheit</strong>, die von einer ganzen Reihe von Sicherheitsmechanismen gewährleistet wurde, diese sollen verhindern, dass JAVA-Applets während der Ausführung Schaden anrichten. Diesbezüglich ist einem Applet, das in einem Web-Browser läuft, bspw. nicht gestattet, Dateioperationen auf dem lokalen Rechner durchzuführen bzw. externe Programme zu starten.<a href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p>In Puncto <strong>Architekturneutralität</strong> kann erwähnt werden, dass JAVA unabhängig vom Prozessor bzw. von der Plattform, auf der sie läuft, ist. Eine weitere JAVA-Eigenschaft ist ihre <strong>Parallelisierbarkeit</strong>, die viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen lässt. Der überraschender Erfolg von JAVA beruhte überdies darauf, dass man die JAVA-Applets in die BROWSER einbettete. Heutzutage werden jedoch solche Anwendungen zugunsten der Server-seitigen Datenverarbeitung aufgegeben, da sich u. a. die Rechenleistung der damaligen PCs als unzureichend erwies und dies die Leistung der PCs überforderte. Als Beispiel dafür kann hier Servlet genannt werden; Servlet ist eine JAVA-Klasse, die implementiert die javax.servlet Schnittstelle; diese Klasse muss httpServlet erben und mindestens eine Methode beinhalten, die von einem Methode-Request HTTP-Protokoll abhängig ist. Zur Funktionalisierung eines Servlets wird Web-Container-Umgebung, wie bspw. Apache Tomcat erfordert. Um Html-Code vom JAVA-Code zu trennen, entwickelten die JAVA-Entwickler die JSP-Technologie.</p>
<p>JAVA dient zum Schreiben sowohl von  Desktop-Applikationen als auch von WWW-Applikationen. Bei  WWW-Applikationen benutzt man JEE (Java Enterprise Edition), JEE  ist ein Standard zum Erstellen von Applikationen mit vielschichtiger  Architektur. Zu den bekanntesten Applikation-Servers gehören:   <a href="http://www.jboss.org/">JBoss</a> , <a href="http://glassfish.java.net/">Glasfish</a>, <a href="http://www-01.ibm.com/software/webservers/appserv/was/">IBM WebSphere</a>. Eine starke Marktposition genießt  der  Web Container <a href="http://tomcat.apache.org/">Tomcat</a>. Er unterstützt zwar nicht alle JEE- Standards,  aber er reicht vollkommen für kommerzielle Anwendungen aus.</p>
<p><strong>Beispiele für JAVA-Anwendungen:</strong></p>
<ul>
<li>JAVA wird aufgrund ihrer Sicherheit im Bankwesen angewendet.</li>
<li>Das häufige Vorkommen von JAVA innerhalb der Firmen-Systeme ermöglicht die Verwendung eines fertigen Kodes bei der Entwicklung von www-Applikationen.</li>
<li>JAVA wird auch bei großen, verteilten Systemen eingesetzt, bei denen aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit die Applikation auf mehrere Servlets verteilt werden muss.</li>
</ul>
<p>Die Java Standard Edition Documentation ist <a href="http://download.oracle.com/javase/6/docs/api/">hier</a> abrufbar.<br />
Die Java Enterprise Edition Documentation ist <a href="http://download.oracle.com/javaee/6/api/">hier</a> abrufbar.</p>
<hr size="1" />
<a name="_ftn1">[1]</a> Guido Krüger, Thomas Stark: Handbuch der  JAVA-Programmierung. 5 Auflage. München 2008, S. 43,<br />
<a name="_ftn2">[2]</a> Vgl. ebenda,<br />
<a name="_ftn3">[3]</a> Vgl. ebenda, S. 45.</p>
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		<title>Sencha Touch 1.0</title>
		<link>http://www.ahhhjah.de/sencha-touch-1-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 16:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>engin_bozkurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Sencha (früher Ext JS) hat ihr HTML5-Framework Sencha Touch in der finalen Version 1.0 veröffentlich und stellt es kostenlos unter einer kommerziellen Lizenz und zusätzlich unter der GPL 3.0 zur Verfügung. Sencha Touch ist für Geräte mit Touchscreen(optimiert für iOS und Android) vorgesehen, womit man Web-Apps mit fast vollwertigem Native &#8220;Look and Feel&#8221; erstellen kann. Für Anfang 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sencha (früher Ext JS) hat ihr HTML5-Framework Sencha Touch in der finalen <a href="http://www.sencha.com/" target="_blank">Version 1.0 veröffentlich</a> und stellt es kostenlos unter einer kommerziellen <a href="http://www.sencha.com/products/touch/license.php">Lizenz</a> und zusätzlich unter der GPL 3.0 zur Verfügung.</p>
<p>Sencha Touch ist für Geräte mit Touchscreen(optimiert für iOS und Android) vorgesehen, womit man Web-Apps mit fast vollwertigem Native &#8220;Look and Feel&#8221; erstellen kann.<br />
Für Anfang 2011 ist eine Erweiterung der Betriebssystem-Unterstützung auf Black<span id="more-430"></span>berry geplant.</p>
<p>Das Framework enthält einen umfangreichen Satz an UI-Elementen zum Erstellen von Webapplikationen auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets.<br />
Es umfasst eine Bibliothek von z.B. UI-Widgets und einer Verwaltung für Touch-Ereignisse samt CSS-Transitions(Animierte Effekte). Daten können per Ajax, JSONp oder YQL geladen werden. Des Weiteren werden auch HTML5-Formulare und lokale Datenbanken unterstützt, sodass 100%ige Offline-Web-Apps realisiert werden können.</p>
<p>Sehenswerte beispiele sind <a href="http://www.sencha.com/contest/" target="_blank">hier</a> zu sehen.</p>
<p>Sind also Web-Apps die besseren Apps?<br />
Großes Pluspunkt: Man braucht keine spezielle SDK, keinen plattformspezifischen Code und man muss die App nicht erst prüfen und genehmigen lassen, um sie veröffentlichen zu können.</p>
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		<title>Web Services in REST Way</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yusheng_wang</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAVA]]></category>
		<category><![CDATA[REST]]></category>
		<category><![CDATA[Restful]]></category>
		<category><![CDATA[Web Service]]></category>

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		<description><![CDATA[REST steht für „Representational State Transfer“,  ein Softwarearchitekturstil für verteilte Hypermedia Informationssystem.  REST ist erst in der Dissertation von Roy Thomas Fielding im Jahr 2000 geprägt worden. Die elementaren Randbedingungen von REST: Client-Server Architektur Stateless Request  zwischen Client und Server Cacheable,  es sorgt für mehr Performance und Skalierbarkeit Stufige Struktur Code on Demand (optional) Uniform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>REST steht für „Representational State Transfer“,  ein Softwarearchitekturstil für verteilte Hypermedia Informationssystem.  REST ist erst in der Dissertation von Roy Thomas Fielding im Jahr 2000 geprägt worden.</p>
<p>Die elementaren Randbedingungen von REST:</p>
<ul>
<li>Client-Server Architektur</li>
<li>Stateless Request  zwischen Client und Server</li>
<li>Cacheable,  es sorgt für mehr Performance und Skalierbarkeit</li>
<li>Stufige Struktur</li>
<li>Code on Demand (optional)</li>
<li>Uniform Interface, die muss folgende Funktionen anbieten:
<ul>
<li>Identifikation von Ressourcen</li>
<li>Manipulation auf Ressource durch Repräsentation</li>
<li>Self-descriptive Nachrichten</li>
<li>Verwendung von Hypermedia</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Wenn ein System alle oben genannten Bedingungen erfüllt, dann kann man dies als „RESTful“ bezeichnen. HTTP Protokoll ist ein gutes RESTful  Beispiel, weil es bietet an, umfangreiche Verben wie z.B. GET und PUT, URIs, MIME Type, Request und Response Codes etc.</p>
<p>Unter RESTful Web Service (auch als RESTful Web API) versteht man, dass ein durch HTTP und REST Prinzip implementiertes Web Service. Jede Ressource besitzt ein eindeutiges URI im Web Service und das Web Service unterstützt auch MIME Type (häufig werden JSON, XML oder YAML verwendet) und  bietet HTTP Methoden (POST, GET, PUT und DELETE) an, die die meiste CRUD (Create-Read-Update-Delete) Operationen aus Web Anwendung  abdecken können.</p>
<p>Gängige RESTful Framewoks:</p>
<ul>
<li>Restlet, Jersey und JBoss RESTEasy für Java</li>
<li>Zend, CakePHP,Symfony für PHP</li>
<li>Ruby Sinatra, Restfulie für Ruby</li>
</ul>
<p>Fazit:</p>
<p>REST verwendet ausschließlich reife und standardisierte Standards wie HTTP oder URIs, die bereits seit einigen Jahren verfügbar sind. REST macht sich die Ideen des Webs wie Hypertext und einen unbegrenzten, globalen Adressraum zunutze. Damit sind REST basierte Web Services wirkliche Web Services im Gegensatz zu RPC basierter Middleware.</p>
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